Aktuelle Meldungen

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht - Fahrlässigkeit erst recht nicht

Das der Brandschutz vor allem an Arbeitsstätten nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf, zeigt ein jüngster Fall aus Italien. Ein italienisches Gericht verurteile den deutschen Firmenleiter nach einem verheerenden Feuer in einem italienischen ThyssenKrupp-Werk in Turin zu sechzehneinhalb Jahren Haft.

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Fiscus beteiligt sich an der Wartung

Der Fiskus beteiligt sich an den Kosten zur Überprüfung und Wartung von Feuerlöschern sowie an der Installation von Rauchmeldern. Darauf weist der bvbf Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe hin. Solche Arbeiten fielen unter die “haushaltsnahen Dienstleistungen”, die nach § 35a Einkommenssteuergesetz (EStG) in Höhe von 20 Prozent geltend gemacht werden können. Absetzbar sind Löhne, Maschinenmieten und Fahrkosten, nicht jedoch Materialkosten.

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Personenbrände richtig löschen

Die Kleidung eines Mitarbeiters hat Feuer gefangen. Reflexartig greifen viele zur Decke, vielleicht sogar zur Löschdecke, um die Flammen zu ersticken. Das ist grundverkehrt. Auch beim Personenbrand ist der Feuerlöscher das richtige Hilfsmittel.

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Rauchmelder: Gesetzgebung in Deutschland

Waren im sonst so sicherheitsbewussten Deutschland Rauchmelder bis noch vor wenigen Jahren wenig bekannt und nicht Pflicht, so sind sie jetzt per Gesetz in den Bauordnungen der jeweiligen Bundesländer vorgeschrieben.

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Geschäftemacherei im Namen der Berufsgenossenschaft

Unternehmer erhalten immer wieder Besuche, Anrufe, Briefe und/oder Faxe von Firmen, welche behaupten, im Auftrag der Berufsgenossenschaft zu handeln. Zum Teil werden Hinweise auf ein drohendes Bußgeld durch die Berufsgenossenschaft gegeben, die maßlos Übertrieben sind und in keiner Form dem tatsächlichen Bestreben der Berufsgenossenschaft entsprechen. Auch werden Anschreiben bewusst so gestaltet, dass sie Ähnlichkeit mit berufsgenossenschaftlichen Briefköpfen haben.

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